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K+S im Fokus Die ominöse 300-Dollar-Grenze

Der weltgrößte Kali-Produzent Uralkali hat sich mit einem chinesischen Abnehmer auf eine große Kali-Lieferung geeinigt. Der Preis: 305 Dollar je Tonne. Für K+S ist dieser Preis zu niedrig. Die Aktie gibt nach.
21.01.2014 - 16:37 Uhr
Ein K+S-Kaliwerk in Zielitz: Für K+S wird auch 2014 ein schwieriges Jahr werden. Quelle: dpa

Ein K+S-Kaliwerk in Zielitz: Für K+S wird auch 2014 ein schwieriges Jahr werden.

(Foto: dpa)

Düsseldorf K+S hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Sinkende Kali-Preise sorgten zunächst einen langsamen Kursverfall an den Aktienmärkten. Bis zur Jahresmitte 2013 fiel der K+S-Kurs von 32 auf knapp 26 Euro. Und es sollte noch schlimmer kommen.

Ende Juli 2013 kündigte Uralkali-Chef Vladislaw Baumgertner an, das Kali-Kartell – bestehend aus der Vertriebsgemeinschaft Belarus Potash Company (BPC) und Vertriebsorganisation Canadian Potash Exporters – zu verlassen. Außerdem sagte Baumgertner voraus, dass der Kali-Preis auf einem Niveau von etwas 300 Dollar je Tonne fallen werde – zu niedrig für K+S, um profitabel zu sein, so die Meinung vieler Aktienmarktexperten.

Was danach folgte, sieht man nicht alle Tage an den Börsen. Der Kurs des Kasseler Unternehmens rauschte innerhalb weniger Wochen um mehr als 40 Prozent ins Minus. Das absolute Tief erreichte die Aktie bei einem Stand von 15,02 Euro.

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