Markt für Neuemissionen Das Geschäft mit den Börsen-Neulingen brummt

In China und den USA drängen viele Firmen an die Börse. In Deutschland herrscht dagegen Flaute. Dort gab es im ersten Quartal nur zwei Aktienemissionen. Dabei sehen Experten aktuell gute Gründe für den Gang aufs Parkett.
Update: 05.04.2017 - 13:36 Uhr
Milliardenemission an der Wall Street. Quelle: Polaris/laif
Börsengang von Snap

Milliardenemission an der Wall Street.

(Foto: Polaris/laif)

FrankfurtWeltweit knallten die Sektkorken auf dem Parkett, das für so manche Unternehmen und Investmentbanker die Welt bedeutet. Im ersten Quartal dieses Jahres erreichte die Zahl der Börsengänge mit 369 Neulingen und einem Emissionsvolumen von 33,7 Milliarden Dollar den höchsten Stand seit über zehn Jahren.

Fast die Hälfte der im Börsenjargon „Initial Public Offerings“ – abgekürzt IPOs – bezeichneten Transaktionen fand in China statt. Auch in den USA brummte der Börsenmotor, hier sorgte das Social-Media-Unternehmen Snap mit dem ersten Technologie-Megadeal für einen Hype. Neue Aktien im Wert von 3,9 Milliarden Dollar wurden verkauft.

 
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