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Medizin-Dienstleister Börsenkandidat Vita 34 gibt Preisspanne bekannt

Die Nabelschnur-Blutbank Vita 34 International aus Leipzig will mit ihrem für Ende März vorgesehenen Börsengang bis zu 17,7 Millionen Euro bei Investoren einsammeln. Die bis zu 1,01 Millionen zur Emission vorgesehenen Aktien werden in einer Spanne von je 14,50 bis 17,50 Euro angeboten.

HB LEIPZIG. Das geht aus dem Börsenprospekt hervor, den Vita 34 am Mittwoch im Internet veröffentlichte. Die Zeichnungsfrist beginnt am Donnerstag und ende am 22. März. Das Börsendebüt im stark regulierten Prime Standard, das Concord Effekten zusammen mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (Apo-Bank) organisiert, soll am 27. März über die Bühne gehen.

Über eine Kapitalerhöhung von 750 000 Aktien kämen Vita 34 aus dem Börsengang bis zu 13 Millionen Euro zu Gute. Mit dem Kapital will die 1997 gegründete Firma den Vertrieb stärken, um ihre führende Position bei der Herstellung von körpereigenen Stammzellenpräparaten in Deutschland, Österreich und der Schweiz auszubauen.

Aus Nabelschnurblut lassen sich Stammzellen gewinnen, die zur Behandlung von Krankheiten wie Leukämie verwendet werden können. Vita 34 zufolge haben sich in Deutschland bislang rund 40 000 Eltern dazu entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes aufzubewahren.

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