Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Merck & Co Starker Dollar trübt Gewinnaussichten

Der US-Pharmakonzerns Merck & Co rechnet für das laufende Jahr mit einem Ergebnis unter Markterwartungen. Schuld daran ist der starke Dollar. Aber auch die Konkurrenz durch Nachahmerpräparate ist ein Problem.
Kommentieren
Nachahmerpräparate lassen die Nachfrage nach dem Arthritis-Mittel Remicade sinken. Quelle: ap
Merck & Co leidet unter der Konkurrenz

Nachahmerpräparate lassen die Nachfrage nach dem Arthritis-Mittel Remicade sinken.

(Foto: ap)

New York Der starke Dollar trübt die Gewinnaussichten des zweitgrößten US-Pharmakonzerns Merck & Co. Das Management sagte am Mittwoch für das laufende Jahr ein Ergebnis unter den Markterwartungen voraus. Es soll zwischen 3,32 bis 3,47 Dollar je Aktie liegen. Wechselkurseffekte dürften den Gewinn um 27 Cent schmälern, erklärte Merck. Analysten prognostizieren bislang im Schnitt 3,49 Dollar je Aktie.

Neben der Dollar-Stärke, die die eigenen Produkte im Ausland verteuert, macht dem Unternehmen eine gesunkene Nachfrage nach dem Arthritis-Mittel Remicade zu schaffen, das nun Konkurrenz von Nachahmerpräparaten bekommt. Der Konzernumsatz lag daher im vergangenen Quartal mit 10,48 Milliarden Dollar etwas unter den Schätzungen der Wall Street. Im vorbörslichen Handel notierte die Merck-Aktie 1,6 Prozent im Minus.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Merck & Co: Starker Dollar trübt Gewinnaussichten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote