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Möbelhersteller Die Steinhoff-Aktie ist zu einem gefährlichen Zockerpapier geworden

Ein Bilanzskandal hat den Möbelriesen erschüttert. Auch wenn die Banken weiter stillhalten: Die Chancen für die Aktie stehen schlecht.
19.07.2018 - 19:20 Uhr
Der internationale Handelskonzern hat seine Wurzeln im niedersächsischen Westerstede. Quelle: Steinhoff International
Steinhoff-Zentrale in Südafrika

Der internationale Handelskonzern hat seine Wurzeln im niedersächsischen Westerstede.

(Foto: Steinhoff International)

Düsseldorf Es waren die ersten einigermaßen glaubwürdigen Zahlen seit Jahren: Ende Juni haben externe Wirtschaftsprüfer der Aktie des schwankenden Möbelriesen Steinhoff doch noch einen gewissen Wert attestiert. Sie kamen auf 58 Cent, das Siebenfache des damaligen Börsenkurses von 7,5 Cent.

Die Aktie reagierte prompt: Wenige Tage später lag sie bei 22 Cent, gestern waren es zeitweise sogar 25 Cent, weil sich eine Einigung unter den Geldgebern abzeichnete. Das ist auf niedrigem Niveau eine ordentliche Wertsteigerung binnen drei Wochen. Doch auf eine dauerhafte Erholung des „Pennystocks“ sollten Anleger lieber nicht setzen.

Ein Bilanzskandal hatte das in Frankfurt notierte Papier Ende 2017 ins Bodenlose stürzen lassen. Von rund 3,50 Euro Kurswert waren über 90 Prozent verpufft. Großaktionäre wie der südafrikanische Milliardär Christo Wiese verloren große Teile ihres Vermögens.

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