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Mögliche Millionen-Strafe Commerzbank-Aktien geben nach

Die Commerzbank leidet an der Börse: Nach Meldungen über eine Millionen-Strafe in den USA wegen des Verstoßes gegen US-Sanktionen befinden sich die Kurse derzeit im Abstieg. Für einige Analysten kam das nicht unerwartet.
08.07.2014 - 11:25 Uhr
Die Commerzbank-Aktien fallen nach einer drohenden Millionen-Strafe. Zuvor hatten sie um mehr als 90 Prozent zugelegt. Quelle: dpa

Die Commerzbank-Aktien fallen nach einer drohenden Millionen-Strafe. Zuvor hatten sie um mehr als 90 Prozent zugelegt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Commerzbank-Aktien sind nach einem Bericht über eine drohende Millionen-Strafe an das Dax-Ende gesackt. Die Titel gaben am Dienstagvormittag um bis zu vier Prozent auf 11,03 Euro nach und notierten damit auf dem tiefsten Stand seit sieben Wochen.

„Das ist schon eine negative Überraschung und belastet entsprechend den Commerzbank-Kurs, auch wenn es den Markt nach der Buße für BNP Paribas nicht unvorbereitet trifft“, sagte Equinet-Analyst Philipp Häßler.

Analyst Dirk Becker von Kepler Cheuvreux erklärte das Kursminus vor allem mit Gewinnmitnahmen. Die Aktie hat in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als 90 Prozent zugelegt. „Aber eigentlich war klar, dass da was kommen wird, zudem ist die Commerzbank bilanziell abgesichert.“ Nach Ansicht eines anderen Börsianers hätte die Strafe auch noch höher ausfallen können

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