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Nach Gewinneinbruch Henkel enttäuscht Anleger und Analysten

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Die UBS ließ das Papier nach den "enttäuschenden Prognosen" für die Klebstoffsparte auf "neutral" mit dem Kursziel 20,00 Euro. Das Ausmaß des Einbruchs in diesem Geschäftsbereich überrasche, schrieb Analystin Eva Quiroga am Morgen. Die bisherigen Prognosen erschienen nun zu optimistisch. Daran änderten auch sinkende Einkaufspreise und die Synergien aus der National-Starch-Übernahme nichts. Quiroga überprüft derzeit ihre Prognosen für Henkel.

Celine Pannuti, Analystin bei JPMorgan, reduzierte unterdessen ihre Gewinnerwartungen für das laufende Geschäftsjahr nach eigener Angabe unter die aktuelle Konsensschätzung und nahm ihr Kursziel für die Aktien von 17,00 auf 15,00 Euro zurück. Die Warnung sei ein Schlag für die Startegie von Henkel und mache wohl eine weitere Restrukturierung notwendig. Allerdings zweifelt die Analystin daran, dass der Konzern aktuell ein weiteres Programm bewältigen kann. Pannuti lässt ihre Einstufung auf "underweight".

Ein weiterer Analyst wies darauf hin, dass die angekündigten Zahlen allesamt deutlich unter den Erwartungen lägen. Vor allem sei der Ergebnis-Vergleich gegenüber 2008 wegen der Übernahme von National Starch etwas verzerrt, hob der Experte hervor.

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