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Nach Gewinnplus Österreichische Post hebt Dividende leicht an

Post- und Logistikunternehmen profitieren vom boomenden Online-Handel. Auch die Österreichische Post hat im vergangenen Jahr ein Gewinnplus eingefahren.
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Ein Großteil der in Österreich ausgelieferten Pakete stammt aus Deutschland. Quelle: Reuters
Österreichische Post

Ein Großteil der in Österreich ausgelieferten Pakete stammt aus Deutschland.

(Foto: Reuters)

Wien Die Österreichische Post hat im vergangenen Jahr dank Zuwächsen im Paketgeschäft mehr verdient. Der operative Ertrag (Ebit) legte um 2,7 Prozent auf 207,8 Millionen Euro zu, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 165,0 (Vorjahr: 152,7) Millionen Euro. Das Gewinnplus begründete die Österreichische Post auch damit, dass der Verkauf von Wertpapieren einen Ertrag von 11,0 Millionen Euro brachte. Die Aktionäre des mehrheitlich im Staatsbesitz stehenden Konzerns sollen nun eine leicht höhere Dividende von 2,05 (2,0) Euro je Aktie erhalten.

Die Trends der letzten Monate hätten sich zum Schlussquartal fortgesetzt, erklärte der Konzern. Post- und Logistikunternehmen profitieren vom boomenden Online-Handel, immer mehr Verbraucher bestellen Waren im Internet. Die Paketsendungen der Österreichischen Post seien trotz des anhaltend hohen Wettbewerbs um ein Fünftel auf 97 Millionen Sendungen gestiegen. Ein Großteil der in Österreich ausgelieferten Pakete stammt aus Deutschland. Konkurrent der Österreicher ist am Heimatmarkt die Deutsche Post. Im klassischen Briefgeschäft seien die Volumina um rund fünf Prozent geschrumpft. Dies sei auf den stärkeren Einsatz von E-Mails zurückzuführen.

Im laufenden Geschäftsjahr rechnet die Österreichische Post nicht mit großen Sprüngen. Sowohl für den Umsatz als auch für das operative Ergebnis werde eine stabile Entwicklung erwartet, bekräftigte das Unternehmen. Aufgrund des anhaltenden Wachstums im Bereich der Privatkundenpakete würden Maßnahmen getroffen, um die Sortierleistung innerhalb der nächsten vier Jahre auf über 100.000 Pakete pro Stunde zu verdoppeln. Neben den laufenden Investitionen im Kerngeschäft seien daher in den nächsten Jahren Investitionen im Bereich Paketlogistik vorgesehen.

  • rtr
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