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Neuemissionen InCity strebt mit Immobilien an die Börse

Die Kölner InCity Immobilien AG will an die Börse und bietet im Rahmen einer Kapitalerhöhung bis zu 500.000 Inhaberaktien an.

HB KÖLN. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, stellen die Altaktionäre zudem eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 50.000 Inhaberaktien zur Verfügung. Der Angebotszeitraum wurde vom 19. bis 21. März festgelegt, die Handelsaufnahme am Open Market der Frankfurter Börse soll am 26. März erfolgen. Die Preisspanne werde am 16. März bekannt gegeben.

Die Hauptaktionäre der InCity Immobilien sind die Familien der Vorstände Andre Peto und Klaus Prokop, die insgesamt 84,15 Prozent der Aktien halten. Durch das Going Public wird sich das Grundkapital der Gesellschaft von 2,0 auf bis zu 2,5 Mill. Euro erhöhen. Inklusive Mehrzuteilungsoption wird nach dem Börsengang ein Streubesitz von bis zu 22 Prozent erwartet.

Wie das Unternehmen weiter mitteilte, haben sich die Altaktionäre zu einer Haltefrist von 12 Monaten ab Handelsaufnahme der Aktien verpflichtet. Der Nettoemissionserlös wird von der Gesellschaft vor allem zum Ankauf entwicklungsfähiger Wohnimmobilien verwendet werden.

Der Immobilienentwickler erzielte 2006 einen Umsatz von 34,1 Mill. Euro und einen Jahresüberschuss von 2,1 Mill. Euro, eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr.

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