Off-Shore-Bohrkonzern Seadrill enttäuscht Aktionäre

Der Gewinn des Offshore-Bohr-Konzerns Seadrill ist im zweiten Quartal deutlich niedriger ausgefallen als von Analysten erwartet – die Aktien an der Osloer Börse brachen daraufhin ein.
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Finstere Miene: Seadrill gilt als Kronjuwel im Portfolio des Schiffsmagnaten John Fredriksen. Quelle: Reuters

Finstere Miene: Seadrill gilt als Kronjuwel im Portfolio des Schiffsmagnaten John Fredriksen.

(Foto: Reuters)

OsloSeadrill hat am Mittwoch mit seinen Geschäftszahlen für lange Gesichter bei seinen Aktionären gesorgt. Die Aktien des nach Marktkapitalisierung weltgrößten Offshore-Bohr-Konzerns brachen an der Osloer Börse um bis zu 6,9 Prozent auf 215,6 Kronen ein. Am Nachmittag lagen die Titel noch drei Prozent im Minus.

Der Gewinn (Ebitda) war im zweiten Quartal mit 641 Millionen Dollar deutlich niedriger als von Analysten mit 663 Millionen Dollar erwartet ausgefallen. Seadrill gilt als Kronjuwel im Portfolio des Schiffsmagnaten John Fredriksen.

  • rtr
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