Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Post-Börsengang Portugal will 580 Millionen Euro einnehmen

Eine portugiesische Postaktie soll 5,52 Euro kosten. Die Regierung in Lissabon erhofft sich davon eine neue sprudelnde Einnahmequelle. Die Privatisierung der Post ist Teil des Rettungspakets.
Kommentieren
Postangestellte demonstrieren in Lissabon gegen die Privatisierung ihres Arbeitgebers. Quelle: Reuters

Postangestellte demonstrieren in Lissabon gegen die Privatisierung ihres Arbeitgebers.

(Foto: Reuters)

LissabonDas schuldengeplagte Portugal will beim Börsengang der Post 580 Millionen Euro einnehmen. Die Aktien sollen für jeweils 5,52 Euro verkauft werden, wie die staatliche Holding Parpublica und die Post CTT am Dienstag mitteilten. Damit liegt der Preis am oberen Ende der Spanne. Die Regierung in Lissabon will sich von 70 Prozent an der Post CTT trennen und mit dem Geld den Haushalt in Ordnung bringen. Die Erstnotiz der Aktien ist für Donnerstag geplant.

Die Privatisierung der Post ist Teil des Rettungspakets, das mit den Euro-Partnern und dem Internationalen Währungsfonds vereinbart wurde. Portugal will den Rettungsschirm Mitte 2014 verlassen und finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Post-Börsengang: Portugal will 580 Millionen Euro einnehmen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.