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Referendum sorgt für Unsicherheit Börsengang von Gaz de France wackelt

Die französische Regierung wird die Börseneinführung von Gaz de France SA wahrscheinlich verschieben. Ursprünglich wollte Finanzminister Thierry Breton den staatlichen Gasversorger noch vor den Sommerferien an die Börse bringen, um Kapital für die europaweite Expansion zu beschaffen.

Bloomberg PARIS. Doch Gewerkschaftsvertreter und Volkswirte befürchten, dass durch Arbeitnehmerproteste die ursprünglich für Juli vorgesehenen Börsenpläne auf Eis gelegt werden. Arbeitsplätze und Sozialleistungen dürften nach einhelliger Meinung nun auf der Agenda der Regierung ganz oben stehen. „Angesichts der Ohrfeige, die sich die Regierung beim EU-Referendum eingefangen hat, gebe es wichtigere Dinge, sagte Olivier Barrault, Aufsichtsratsmitglied von Gaz de France. Die Börseneinführung soll nach Informationen der Tageszeitung „La Tribune“ über 3 Mrd. Euro einbringen.

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