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Rotigotin-Deal 'sehr attraktiv' für Schwarz Pharma - M.M. Warburg

Der Kauf der restlichen Rechte an dem Wirkstoff Rotigotin wird von dem Investmenthaus M.M. Warburg als "sehr attraktiv" für Schwarz Pharma eingeschätzt. Das Unternehmen erhalte nun auch künftige Lizenzzahlungen, hieß es in einer am Freitag vorgelegten Kurzstudie.

dpa-afx HAMBURG. Der Kauf der restlichen Rechte an dem Wirkstoff Rotigotin wird von dem Investmenthaus M.M. Warburg als "sehr attraktiv" für Schwarz Pharma eingeschätzt. Das Unternehmen erhalte nun auch künftige Lizenzzahlungen, hieß es in einer am Freitag vorgelegten Kurzstudie. Die Einstufung "Halten" wurde beibehalten. Das Kursziel von 32,60 Euro wird überprüft. Der Monheimer Arzneimittelhersteller hatte die Rechte für 58 Mill. Euro von dem US-Konkurrenten Aderis gekauft.

Analyst Ulrich Huwald wies darauf hin, dass Schwarz Pharma 1998 bereits die weltweiten Marketing- und Entwicklungsrechte an dem Wirkstoff erworben hat. Die nun gekauften übrigen Rechte würden dem Unternehmen alle Lizenzzahlungen sichern, so dass es nun auch verbesserte Steuerungsmöglichkeiten beim Einsatz von Rotigotin besitze. Die Zulassungsanträge für einen Einsatz im Frühstadium der Parkinson-Krankheit liefen, mit einer Markteinführung sei im zweiten Halbjahr 2006 zu rechnen. Außerdem sei der Wirkstoff noch bei zwei weiteren Anwendungen in der Probephase.

Der Experte verwies darauf, dass das Unternehmen auf Grund der Transaktion nun zwar einen Fehlbetrag für 2005 in Höhe von 58 Mill. Euro erwartet. Die bisherige Vorhersage hatte sich auf Vorjahresniveau bewegt. Huwald schätzte den Kauf insgesamt aber als neutral ein im Hinblick auf den derzeitigen Marktwert des Unternehmens. Dennoch werde er das Kursziel überprüfen.

Bei der Einstufung "Halten" empfiehlt M.M. Warburg, die Aktie in den kommenden zwölf Monaten weder zu verkaufen noch nach zu kaufen.

Analysierendes Institut M.M. Warburg.

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