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Rüstungskonzern Börsengang von Hensoldt wird 400 Millionen Euro schwer

Hensoldt will mit seinem Börsengang 400 Millionen Euro einnehmen. Der Großteil davon soll an den Rüstungskonzern selbst gehen, um Schulden zu tilgen.
15.09.2020 - 22:38 Uhr
Die Bundesregierung hatte sich beim Verkauf an KKR in einem „Sicherheitsabkommen“ die Option gesichert, mit bis zu 25,1 Prozent bei Hensoldt einzusteigen, um den strategischen Einfluss auf den Hersteller von Sensoren, Radarsystemen und Systemen für die elektronische Kampfführung zu sichern. Quelle: dpa
Rüstungskonzern Hensoldt

Die Bundesregierung hatte sich beim Verkauf an KKR in einem „Sicherheitsabkommen“ die Option gesichert, mit bis zu 25,1 Prozent bei Hensoldt einzusteigen, um den strategischen Einfluss auf den Hersteller von Sensoren, Radarsystemen und Systemen für die elektronische Kampfführung zu sichern.

(Foto: dpa)

München Der bayerische Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt will mit seinem Börsengang mindestens 400 Millionen Euro erlösen. 300 Millionen davon sollen an das Unternehmen selbst gehen, das damit einen Teil seiner Schulden tilgen will, wie Hensoldt am Dienstagabend in Taufkirchen bei München mitteilte.

Der US-Finanzinvestor KKR, dem Hensoldt seit 2016 gehört, will zunächst Aktien für 100 Millionen Euro verkaufen, behält sich aber bei entsprechender Nachfrage eine Aufstockung der Emission vor, die ihm insgesamt zu 280 Millionen Euro bringen würde. Die Aktien können von Mittwoch an bis 23. September in einer Spanne von 12 bis 16 Euro gezeichnet werden.

Zwei Tage nach dem Ende der Zeichnungsfrist, also am Freitag kommender Woche, soll die ehemalige Airbus-Tochter ihr Debüt an der Frankfurter Börse feiern. Innerhalb der Spanne käme Hensoldt auf einen Börsenwert zwischen 1,26 Milliarden und 1,58 Milliarden Euro.

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