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Rusal, En+ Wie Glencore und eine US-Behörde Deripaskas Firmen retten sollen

Interessensvertreter von Rusal und En+ bitten die USA, Sanktionen gegen die beiden Firmen zeitweise aufzuheben. Dann ist der Weg frei für einen Deal mit Glencore – und die Begrenzung von Deripaskas Macht.
25.07.2018 - 20:00 Uhr
Der Aluminiumkonzern kämpft um die Aufhebung von Sanktionen. Quelle: Reuters
Rusal-Mitarbeiter in Krasnojarsk

Der Aluminiumkonzern kämpft um die Aufhebung von Sanktionen.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf Die vergangenen vier Monate waren hart für die Anleger des weltgrößten Aluminiumproduzenten Rusal. Seit die US-Regierung am 6. April Sanktionen gegen die Firma des russischen Milliardärs Oleg Deripaska verhängte, verlor die Aktie des Aluriesen 48 Prozent an Wert und wurde an einigen Börsenplätzen sogar vom Handel ausgesetzt. Nicht besser erging es den Investoren von En+, einem Energieunternehmen, das an Rusal beteiligt ist und ebenfalls Deripaska gehört.

Doch nun deutet sich ein Lichtblick für die beiden Firmen an – dabei spielen eine US-Behörde und der US-Rohstoffriese Glencore eine wichtige Rolle.

So hat die amerikanische Lobbyorganisation Mercury, welche die Interessen von Rusal und En+ in den USA vertritt, sich mit einem Gesuch an die US-Behörde für die Kontrolle für Auslandsvermögen (OFAC) gewandt, wie aus einer Veröffentlichung auf der OFAC-Webseite hervorgeht.

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