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SAP größter Dax-Verlierer - UBS senkt auf 'Neutral'

SAP-Aktien haben sich am Dienstag in der ersten Handelsstunde als größter Dax-Verlierer präsentiert. Damit entfernten sich die Papiere des Software-Herstellers wieder von dem in der Vorwoche erreichten höchsten Stand seit April 2002.

dpa-afx FRANKFURT. SAP-Aktien haben sich am Dienstag in der ersten Handelsstunde als größter Dax-Verlierer präsentiert. Damit entfernten sich die Papiere des Software-Herstellers wieder von dem in der Vorwoche erreichten höchsten Stand seit April 2002.

Der SAP-Kurs lag um 9.40 Uhr rund 1,10 Prozent im Minus bei 143,42 Euro und machte als Schwergewicht damit auch beim Dax zunächst keine Gewinne möglich. Händler werteten das Minus als Reaktion auf die Herabstufung durch die Schweizer Investmentbank UBS. Sie hatte ihre Kaufempfehlung "Buy" zurück genommen und die Papiere neu mit "Neutral" eingestuft.

Das Kursziel für SAP wurde von UBS allerdings mit 160 Euro bestätigt. Die Experten gehen zwar von einem guten, zweiten Geschäftsquartal aus, rechnen aber nicht mit einer Anhebung der Gewinnschätzungen oder "wesentlichen Änderungen" seitens des Unternehmens. SAP-Aktien legten seit Mitte April um fast ein Drittel zu.

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