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Siemens vorbörslich im Minus - Konkurrent mit Gewinneinbruch

Siemens-Aktien haben sich am Freitag nach einem Gewinneinbruch des Konkurrenten Sony Ericsson schwächer präsentiert.

dpa-afx FRANKFURT. Siemens-Aktien haben sich am Freitag nach einem Gewinneinbruch des Konkurrenten Sony Ericsson schwächer präsentiert. Gegen 8.30 Uhr wurden die Titel bei Lang & Schwarz in einer Spanne von 61,44 bis 61,79 Euro gelistet, nachdem sie am Vortag mit einem hauchdünnen Plus von 0,08 Prozent auf 62,40 Euro den Börsentag beendet hatten.

"Die Nachricht von Sony Ericsson wird heute auf der Stimmung für die Siemens-Aktien drücken", sagte ein Frankfurter Aktienhändler in einer ersten Einschätzung. Auch seien die Vorgaben der Wall Street alles andere als positiv. Die US-Börsen hatten den Handel am Donnerstag schwach beendet. Händler berichteten, dass sich nach den enttäuschenden Einzelhandelsdaten vom Vortag die Angst vor einer Verlangsamung des US-Wirtschaftswachstums am Markt vergrößert habe. Zudem seien die Zahlen von IBM und Sun Microsystems enttäuschend ausgefallen.

Der Handy-Hersteller Sony Ericsson hat im ersten Quartal trotz eines höheren Absatzes einen Gewinneinbruch verzeichnet. Der Überschuss sei gegenüber dem Vorjahr von 82 Mill. auf 32 Mill. Euro zurückgegangen, teilte der Siemens-Wettbeweber am Freitag in Tokio und Stockholm mit. Den Ergebnisrückgang erklärte Sony Ericsson mit einem verschärften Wettbewerbsumfeld. Der Durchschnittspreis je Handy (ASP) sei gefallen.

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