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Steinhoff Banken müssen um viele Milliarden Euro zittern

Nach dem Kurssturz der Steinhoff-Aktie und dem Abgang des Vorstandschefs Markus Jooste tagen am kommenden Montag die Banken. Sie haben dem schwankenden Möbelriesen insgesamt 18 Milliarden Euro geliehen.
08.12.2017 Update: 09.12.2017 - 10:45 Uhr
In mehreren Ad-hoc-Meldungen hatte der Konzern ab Mittwoch Investoren davor gewarnt, mit Aktien des eigenen Konzerns zu handeln. Quelle: dpa
Steinhoff

In mehreren Ad-hoc-Meldungen hatte der Konzern ab Mittwoch Investoren davor gewarnt, mit Aktien des eigenen Konzerns zu handeln.

(Foto: dpa)

Die Chaostage sind für den im MDax notierten Steinhoff-Konzern noch lange nicht zu Ende. Nachdem der Aktien-Kurs binnen drei Tagen um 80 Prozent eingestürzt ist, müssen nun auch die Banken um ihre Kredite fürchten. Laut dem letzten Halbjahresbericht haben sie dem Konzern 12,1 Milliarden Euro langlaufende Kredite und weitere 5,9 Milliarden Euro kurzlaufende Darlehen gewährt. Doch das könnte noch nicht alles gewesen sein. Denn Steinhoff hatte auch eine größere Zahl von Beteiligungen und Engagements, die nicht im Abschluss stehen.

Der Steinhoff-Konzern mit einem erwarteten Jahresumsatz von 13,5 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2015/16 und erwarteten 20 Milliarden Euro Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr musste am Mittwoch die Bekanntgabe seiner Jahreszahlen absagen, weil die Wirtschaftsprüfer sie nicht testieren wollten. Der langjährige Vorstandschef Markus Jooste trat zurück. Die Aktie, die zuvor noch rund drei Euro wert war, ist jetzt nur noch ein Penny-Stock.

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