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Swiss Re nach Aussage zu Prämieneinnahmen unter SMI-Gewinnern

Nach der Nachricht über die erwarteten Prämieneinnahmen in der Schaden- und Unfallsparte haben die Papiere des weltweit zweitgrößten Rückversicherers Swiss Re zu den Gewinnern im Schweizer Index SMI gezählt.

dpa-afx ZÜRICH. Nach der Nachricht über die erwarteten Prämieneinnahmen in der Schaden- und Unfallsparte haben die Papiere des weltweit zweitgrößten Rückversicherers Swiss Re zu den Gewinnern im Schweizer Index SMI gezählt. Die Aktien legten am Montag gegen 11.30 Uhr um 0,79 Prozent auf 82,65 Schweizer Franken zu, während der Index um 0,08 Prozent auf 5 920,10 Punkte gewann. Swiss Re rechnet im laufenden Jahr mit einem Rückgang der Prämieneinnahmen um zwei Prozent.

Die Zahlen seien nicht so schlecht wie befürchtet ausgefallen, berichteten Börsianer in Zürich. Die zwei Prozent lägen am oberen Ende der Markterwartungen, sagte ein Händler von UBS. Die Marktprognosen hätten bei einem Minus von zwei bis vier Prozent gelegen. Andere Händler betonten dagegen, dass die Aussagen der Swiss Re erwartungsgemäß ausgefallen seien.

"Die Januar-Erneuerungsrunde der Swiss Re erfüllt die Erwartungen insgesamt", schrieb Georg Marti, Finanzanalyst bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Auffallend sei hierbei insbesondere, dass im Sachgeschäft weitere Tariferhöhungen möglich seien (positiv) und im Haftpflichtgeschäft die Volumen zurückgingen (eher negativ). Die Profitabilitätsaussichten seien aber weiterhin gut, die Combined Ratio von 96 Prozent liege unter der angestrebten Zielgröße. Aufgrund der erfüllten Erwartungen bestehe derzeit kein Anpassungsbedarf, die Einstufung bleibe bei "Übergewichten".

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