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Trotz Erholung Aktienrückkäufe in Europa nur schleppend

Die Aktienrückkäufe nehmen in Europa nur ganz allmählich zu. Die Unternehmen haben offenbar andere Prioritäten. Aber es gibt auch einen anderen Grund.
22.05.2017 - 16:53 Uhr
Aktienrückkäufe haben auch ein politisches Element. Quelle: dpa
Börse in Frankfurt

Aktienrückkäufe haben auch ein politisches Element.

(Foto: dpa)

Europas Aktienanleger haben einen atemberaubenden Zuwachs bei den Aktienrückkäufen in den USA mitangesehen, seit sich die Märkte wieder von der globalen Finanzkrise erholt haben. Und sie fragen sich, wann sie an die Reihe kommen.

Auch wenn die Investoren ein ums andere Mal enttäuscht wurden, scheinen die Sterne in Europa nun endlich richtig zu stehen: Die Gewinne steigen, die Aktienbewertungen sind von Rekordhochs weit entfernt und die Fremdkapitalkosten liegen noch immer nahe an Allzeittiefs. Richemont, Yara International ASA, Royal KPN und Axa SA gehören zu den europäischen Unternehmen, die in letzter Zeit Rückkäufe angekündigt haben.

Doch das Rinnsal dürfte ein Rinnsal bleiben. „Die Aktienrückkäufe nehmen langsam wieder zu. Doch werden wir von nun an einen sprunghaften Anstieg erleben? Vielleicht nicht ganz so schnell“, sagt Emmanuel Cau, Aktienstratege von JP Morgan Chase & Co. in London. „Die Unternehmen in Europa haben andere Prioritäten.“

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