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Tweet schreckt Branche auf Wie Hillary Clinton Pharma-Aktien ins Minus drückt

Über Nacht wird ein US-Medikament 55-mal teurer. US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton reagiert empört – und kündigt Regulierungen an. Das reicht, um Pharmakurse ins Minus zu drücken – auch in Deutschland.
22.09.2015 - 13:04 Uhr
Eine Preiserhöhung für ein Biotech-Mittel hat die Politikerin aufgeregt. Quelle: ap
Hillary Clinton

Eine Preiserhöhung für ein Biotech-Mittel hat die Politikerin aufgeregt.

(Foto: ap)

Düsseldorf/New York Aktien von Biotech- und Pharma-Unternehmen gehen weltweit auf Talfahrt. Morphosys im TecDax verliert 4,2 Prozent, Merck in den USA rutscht 2,2 Prozent ins Minus und Valeant Pharmaceuticals gibt satte 5,4 Prozent nach. Der Branchenindex der Biotech-Unternehmen, der Nasdaq Biotechnology, gibt 4,4 Prozent nach.

Der Grund für die Verluste ist schlicht und einfach. Ein Tweet von US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat gereicht, um in den Vorstandsetagen zahlreicher Pharma- und Biotech-Unternehmen für Unruhe zu sorgen und Anleger in die Flucht zu schlagen.

Übersetzt heißt das: „Eine derartige Preiserhöhung im Markt spezieller Medikamente ist empörend. Morgen werde ich einen Plan vorlegen, um dagegen vorzugehen.“ Dieser sehe unter anderem vor, dass die Kosten für die direkte Verbraucherwerbung nicht mehr als Kosten als Geschäftsaufwendung geltend gemacht werden können.

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