Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Übernahmeofferte durch Bain und Cinven Übrige Stada-Aktionäre warten auf Abfindung

Im Übernahme-Poker mit den Finanzinvestoren Bain und Cinven spekulierten Stada-Aktionäre auf eine höhere Abfindung – scheinbar mit Erfolg. Ein Investor spielte dabei eine entscheidende Rolle.
06.09.2017 - 11:49 Uhr
Angesichts eines Aktienkurses von zuletzt rund 80 Euro war das Übernahmeangebot für die übrig gebliebenen Stada-Aktionäre wenig verlockend. Quelle: dpa
Stada

Angesichts eines Aktienkurses von zuletzt rund 80 Euro war das Übernahmeangebot für die übrig gebliebenen Stada-Aktionäre wenig verlockend.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Finanzinvestoren Bain und Cinven haben im Rahmen der erweiterten Annahmefrist ihrer Stada-Übernahmeofferte so gut wie keine weiteren Aktien des Arzneimittelherstellers einsammeln können. Nach Ablauf der Frist halten Bain und Cinven nun 63,87 Prozent der Anteilsscheine, wie die Beteiligungsgesellschaften am Mittwoch mitteilten. Zuvor lag die Annahmequote mit 63,85 Prozent knapp über den geforderten 63 Prozent. Stada-Aktionäre, die die Offerte über 66,25 Euro je Aktie nicht angenommen hatten, hatten nochmal zwei Wochen lang bis zum 1. September Zeit, das nachzuholen.

Angesichts eines Aktienkurses von zuletzt rund 80 Euro war das für die übrig gebliebenen Anteilseigner allerdings wenig verlockend. Sie spekulierten auf eine höhere Abfindung durch die Finanzinvestoren und diese Wette ging auf: Bain und Cinven hatten am Sonntagabend – nach Ablauf der erweiterten Annahmefrist – mitgeteilt, den übrigen Aktionären beim Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags eine Abfindung von 74,40 Euro pro Aktie anbieten zu wollen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Übernahmeofferte durch Bain und Cinven - Übrige Stada-Aktionäre warten auf Abfindung
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%