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Unternehmenskreise Syngenta startet offenbar Vorbereitungen zu weltgrößtem Chemie-IPO

Der Schweizer Pestizid-Hersteller könnte Mitte des kommenden Jahres an die Börse gehen. Einem Bericht zufolge wird eine Notierung in Europa angestrebt.
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Der Schweizer Konzern will bis 2022 an die Börse gehen, doch das Debüt könnte auch schneller erfolgen. Quelle: AFP
Syngenta

Der Schweizer Konzern will bis 2022 an die Börse gehen, doch das Debüt könnte auch schneller erfolgen.

(Foto: AFP)

China National Chemical verstärkt unterrichteten Kreisen zufolge die Planungen für eine Notierung von Syngenta AG, den von ihr für 43 Milliarden Dollar erworbenen Schweizer Pestizid-Hersteller. Es könnte der bisher größte Börsengang im Chemiesektor werden.

Top-Manager haben mit den internen Arbeiten für die Vorbereitungen eines bereits für Mitte 2020 geplanten Börsendebüts begonnen, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten. Sie baten um Anonymität, da die Informationen vertraulich sind. Das Unternehmen werde wahrscheinlich eine Notierung in Europa anstreben, was gegenüber anderen Plätzen wie Hongkong oder New York bevorzugt werde, hieß es weiter.

„Angesichts der Erwartung, dass wir bis 2022 an die Börse gehen werden, sei es eine selbstverständlich, dass die Planungen begonnen haben“, sagte Mark Patrick, Finanzvorstand bei Syngenta, in einer Erklärung auf eine Anfrage von Bloomberg.

Es seien keine endgültigen Entscheidungen getroffen worden, und der Börsengang könne sich noch verzögern, hieß es. Der Zeitpunkt einer möglichen Transaktion könnte auch durch die seit langem von der chinesischen Regierung diskutierten Mega-Fusion zwischen ChemChina und dem staatlichen Konkurrenten Sinochem Group beeinflusst werden, sagten sie. Eine Sprecherin für ChemChina hat auf eine Textbotschaft und eine E-Mail mit Bitte um Stellungnahme nicht unmittelbar reagiert.

Mehr: Syngenta hat im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang verbucht. Welche Faktoren der gesamten Branche zu schaffen machen.

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