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US-Bankaktien Nach der Panik kommt die Chance

Die Finanzkrise in den USA ist, zumindest gefühlt, ausgestanden. Die Aktien von Banken steigen wieder, sind aber noch günstig. Analysten sehen nach der Zinswende Potenzial – auch wenn Erträge unter Druck stehen.
16.03.2016 - 13:56 Uhr
Die Geldpolitik beeinflusst Bankaktien stark. Quelle: Bloomberg
US-Notenbank Fed in Washington

Die Geldpolitik beeinflusst Bankaktien stark.

New York Die Panik ist vorbei, die gefühlte Finanzkrise zumindest in den USA ausgestanden. Entsprechend haben sich die Bankaktien seit Mitte Februar wieder erholt, sind aber immer noch nicht wirklich teuer. Was bedeutet das für Anleger?

Die Investmentbank Jefferies hat für das vergangene Quartal, das bei ihr nur bis Ende Februar ging, einen Verlust von 167 Millionen Dollar ausgewiesen. Der Grund waren die Marktturbulenzen. „Beinahe alle Vermögensklassen haben deutlich unter den Sorgen über den Verlauf der Weltwirtschaft gelitten“, sagte Bankchef Rich Handler laut Nachrichtenagentur Reuters.

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