Vodafone Indien-Tochter soll an die Börse

Es soll der größte Börsengang in Indien seit sechs Jahren werden: Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone will seine indische Tochter aufs Parkett bringen. Die Konzernführung rechnet mit Milliarden-Einnahmen.
Vodafone hat offenbar bereits bei einigen Banken ein Angebot für die IPO-Vorbereitung angefragt. Quelle: Reuters
Citigroup, Goldman und Co

Vodafone hat offenbar bereits bei einigen Banken ein Angebot für die IPO-Vorbereitung angefragt.

(Foto: Reuters)

HongkongVodafone treibt Insidern zufolge die Pläne für den größten Börsengang in Indien seit sechs Jahren voran. Der britische Mobilfunkkonzern rechne bei der Platzierung der indischen Tochter am Aktienmarkt mit Einnahmen von bis zu 2,5 Milliarden Dollar, sagten mehrere mit der Sache vertraute Personen. Das Unternehmen habe dazu mehrere Banken aufgefordert, ein Angebot für die IPO-Vorbereitung abzugeben. Dazu zählten die US-Geldhäuser Citigroup, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bank of America sowie die Schweizer UBS. Die Institute wollten sich nicht dazu äußern. Vodafone hatte die Börsenpläne im November auf den Weg gebracht.

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