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Weltgrößter Brauereikonzern Brauer Anheuser-Busch will Asien-Tochter doch an die Börse bringen

Anheuser-Busch InBev nimmt die Pläne für einen Börsengang seines Asien-Geschäfts wieder auf. Ob das Vorhaben auch wirklich umgesetzt werden kann, ist allerdings noch nicht sicher.
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Der weltgrößte Brauereikonzern stellt Marken wie Beck's, Budweiser oder Corona her. Quelle: Reuters
Anheuser-Busch InBev

Der weltgrößte Brauereikonzern stellt Marken wie Beck's, Budweiser oder Corona her.

(Foto: Reuters)

Löwen Der weltgrößte Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev nimmt die Pläne für einen Börsengang seines Asien-Geschäfts wieder auf. Ob das Vorhaben auch wirklich umgesetzt werden könne, sei allerdings noch nicht sicher, teilte der Hersteller von Biermarken wie Beck's, Budweiser oder Corona mit.

Anheuser-Busch hatte mit dem Börsengang von Budweiser Apac in Hongkong Einnahmen von bis zu 9,8 Milliarden Dollar angepeilt, den Gang aufs Parkett jedoch vor zwei Monaten gestoppt und dies mit „allgemeinen Marktbedingungen“ begründet. Für den Handelsplatz Hongkong wäre die Emission ein Erfolg. Die Börse machte am Mittwoch mit ihrem umgerechnet 35 Milliarden Euro schweren Übernahmeangebot für die Londoner Rivalin LSE Schlagzeilen.

Mehr: Der weltgrößte Bierbrauer AB Inbev hat im zweiten Quartal sehr gute Geschäfte gemacht. Das starke Wachstum soll sich auch im weiteren Jahresverlauf fortsetzen.

  • rtr
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