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Williams & Glyn Sparte von Royal Bank of Scotland soll 2016 an die Börse

In der Finanzkrise musste Großbritannien mit 46 Milliarden Pfund bei der Royal Bank of Scotland einsteigen. Im Gegenzug muss sich das Geldhaus bis Ende 2017 von Williams & Glyn trennen. So lange will Bank offenbar nicht warten.
13.09.2015 - 21:07 Uhr
Die Royal Bank of Scotland hofft auf eine Milliarden-Bewertung des Ablegers Williams & Glyn. Quelle: Reuters
Royal Bank of Scotland

Die Royal Bank of Scotland hofft auf eine Milliarden-Bewertung des Ablegers Williams & Glyn.

(Foto: Reuters)

London Die vom britischen Staat kontrollierte Royal Bank of Scotland (RBS) will ihre Sparte Williams & Glyn reif für einen Börsengang im zweiten Halbjahr 2016 machen. Damit sei Bank of America Merrill Lynch beauftragt worden, sagte eine RBS-Sprecherin am Montag und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung „Sunday Telegraph“. Dem Blatt zufolge hofft RBS auf eine Bewertung des Ablegers mit 2,3 Milliarden Euro (1,5 Milliarden Pfund).

Der Staat war in der Finanzkrise 2007 bis 2009 mit 46 Milliarden Pfund bei RBS eingestiegen. Im Gegenzug muss sich das Geldhaus auf Geheiß der EU-Wettbewerbshüter bis Ende 2017 von Williams & Glyn trennen. 49 Prozent des Ablegers wurden bereits 2013 an ein Investorenkonsortium um die US-Beteiligungsgesellschaft Corsair verkauft worden. Williams & Glyn verfügt über 314 Filialen und ist auf Kredite für Kleinunternehmen spezialisiert.

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