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Zeitungsbericht Bank of China plant offenbar Börsengang für Anfang 2006

Die Bank of China plant ihren mit Spannung erwarteten milliardenschweren Börsengang einem Zeitungsbericht zufolge für Anfang 2006.

HB PEKING. Wie die amtliche Zeitung „China Securities Journal“ am Donnerstag berichtete, hat Chinas größte Bank im Devisengeschäft bereits alle Vorbereitungen für eine Notierung an der Hongkonger Börse abgeschlossen. Der Sprecher der Bank wollte den Bericht nicht kommentieren.

Die staatliche Investmentgruppe Temasek Holding aus Singapur werde sich mit fünf Prozent an der Bank beteiligen, berichtete die Zeitung weiter. In Medienberichten hatte es geheißen, dieser Anteil werde 1,5 Milliarden Dollar kosten. Ein Konsortium unter Führung der Royal Bank of Scotland hatte bereits erklärt, einen Anteil von zehn Prozent für 3,1 Milliarden Dollar zu erwerben. Andere strategische Investoren sind die Schweizer UBS und die Asiatische Entwicklungsbank.

Nach der China Construction Bank ist die Bank of China die zweite der vier führenden Geschäftsbanken Chinas, die den Gang aufs Börsenparkett wagt. Das IPO (initial public offering) der China Construction Bank im Oktober hatte ein Volumen von 9,2 Milliarden Dollar.

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