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Fidelity European Growth Fund Fallstricke beim Fidelity European Growth Fund

Beim Investieren in den Fidelity European Growth Fund gibt es einige Fallstricke, über die man als Anleger stolpern kann. Hier die wichtigsten.
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Indexnähe
Aktuell orientiert sich Alexander Scurlock mit dem Fidelity European Growth Fund stark an der Gewichtung seines Vergleichsindexes. Das ist für den Fondsmanager eher untypisch, in Krisenzeiten wie diesen aber durchaus üblich, um keine zu starke Abweichung der Fonds-Performance von der Börsenmesslatte zu riskieren. Auf Dauer sollte Scurlock aber stärker eigene Akzente setzen, raten Fondsexperten. Das erhöhe die Gewinnchancen.

Vertrieb
Eine gute Kommunikation zu den Vertriebsfirmen ist für ausländische Fondsanbieter von großer Bedeutung, da sie nicht wie deutsche Konkurrenten über einen konzerneigenen Vertrieb verfügen. Nach zwischenzeitlich schwacher Performance ermunterten Banken und Finanzvertriebe ihre Kunden, aus dem Fidelity European Growth Fund auszusteigen. Viele Anleger schichteten um.

Gebühren
Bei Flaggschiff-Fonds sollten Anleger besonders auf die Gebühren achten. Der European Growth Fund liegt bei der Management-Gebühr von 1,5 Prozent am oberen Ende von Aktienfonds, die Gesamtkostenquote liegt im Mittelfeld.

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