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Frank Asbeck „Die Börse ist unberechenbar“

Keine deutsche Aktie hat sich in den letzten zehn Jahren besser entwickelt als Solarworld. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erzählt Vorstandschef Frank Asbeck welche Börsentage ihm in Erinnerung geblieben sind und wo er selbst sein Geld anlegt.
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Solarworld-Chef Frank Asbeck: Ich lege mein Geld nur in Dinge an, die ich auch verstehe. Quelle: dpa

Solarworld-Chef Frank Asbeck: Ich lege mein Geld nur in Dinge an, die ich auch verstehe.

(Foto: dpa)

Handelsblatt: Überrascht Sie, dass Solarworld auf Platz eins liegt? Immerhin gab es heftige Rückschläge.

Frank Asbeck: Es freut mich. Das zeigt, dass man Erfolg hat, wenn man mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Wenn Sie die letzten Jahre angucken, welche Börsentage sind Ihnen in Erinnerung geblieben?

Der Tag, an dem wir die Übernahme der Shell-Solaraktivitäten bekannt gegeben haben. Unsere Aktie gab nach, obwohl wir neben Shell Solar auch 100 Mio. Euro bekommen hatten. Nicht immer reflektiert die Börse das, was tatsächlich passiert.

Haben Sie die Gelegenheit genutzt, um hin und wieder Gewinne bei eigenen Aktien mitzunehmen?

Vor einigen Jahren habe ich das getan. An meinem Aktienpaket von 25 Prozent werde ich festhalten.

Was für ein Anlegertyp sind Sie?

Ich lege mein Geld nur in Dingen an, die ich auch verstehe. Neben Immobilien, Land und Wald gehören dazu direkte Beteiligungen an Unternehmen.

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