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Katharina Mosel „Eheverträge in guten Zeiten schließen“

„Frauen, die sich für die Rolle als Hausfrau und Mutter entschieden haben, können ihre Ausgangslage mit einem Ehevertrag eigentlich nur verschlechtern“, sagt Katharina Mosel. Allen anderen rät die Fachanwältin für Familienrecht den Ehevertrag am besten schon vor der Hochzeit zu schließen. Im Interview gibt sie Tipps, worauf Frauen achten sollten.
05.05.2007 - 09:00 Uhr
Katharina Mosel ist Fachanwältin für Familienrecht in Köln. Foto: Archiv

Katharina Mosel ist Fachanwältin für Familienrecht in Köln. Foto: Archiv

Handelsblatt: Eine Frau möchte ihr in der Ehe erarbeitetes und gespartes Geld anlegen, es aber im Scheidungsfall nicht mit dem Ehemann teilen müssen. Was kann sie tun?

Katharina Mosel: Salopp gesagt: Dumm gelaufen. Bei Scheidung ohne Ehevertrag gilt der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Sie muss ihm bei Scheidung, wenn er nichts hat, die Hälfte abgeben. Mit einem Ehevertrag lassen sich andere Regelungen treffen. Über eine modifizierte Zugewinngemeinschaft lässt sich beispielsweise regeln, dass bei Scheidung kein Zugewinnausgleich stattfindet oder dass bestimmte Vermögensgegenstände aus dem Zugewinn herausgenommen werden. Einem Ehevertrag muss der Partner aber zustimmen. Eheverträge sollte man daher in guten Zeiten schließen, am besten sogar vor der Ehe.

Was kann eine Frau tun, deren Mann das höhere Einkommen und das größere Vermögen hat, um bei einer Scheidung nicht schlechter dazustehen?

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