Rating-Fachbegriffe So findet jeder Anleger die passende Anleihe

Ratings von "AAA" bis "D", Renditen und Risikoprämien - wer Anleihen beurteilen will, sollte sich mit gewissen Fachbegriffen gut auskennen. Das Handelsblatt stellt die wichtigsten vor: von Prinzip bis Bonitätskriterien.
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Anleger im Schilderwand: Rating-Begriffe sind oft verwirrend. Quelle: Caepsele

Anleger im Schilderwand: Rating-Begriffe sind oft verwirrend.

(Foto: Caepsele)

FRANKFURT. Wie finde ich die richtige Anleihe? Welches Zinspapier bietet eine attraktive Rendite? Und was heißt überhaupt "attraktiv" angesichts von Ausfallrisiken und des allgemeinen Zinsumfelds? Anleihen auszuwählen und zu bewerten ist kniffliger, als eine passende Aktie zu finden. "Es gibt viel mehr Anleihen als Aktien, die Bewertung ist komplexer, und der Zugang zu relevanten Kennziffern eher schwierig", bringt es Martin Wilhelm, Gründer und Geschäftsführer der Vermögensverwaltung IfK - Institut für Kapitalmarkt auf den Punkt.

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