AAA-Rating S&P ändert Ausblick für Luxemburg und Finnland

In Europa haben neben Deutschland nur noch Finnland und Luxemburg ein Spitzenrating. Letzteren droht nun keine Herabstufung durch S&P mehr. Der Ausblick für Deutschland bleibt allerdings negativ.
Update: 15.01.2013 - 10:06 Uhr 2 Kommentare
Nur noch drei Länder haben in der Eurozone ein Spitzenrating. Quelle: dpa

Nur noch drei Länder haben in der Eurozone ein Spitzenrating.

(Foto: dpa)

Finnland und Luxemburg droht keine Herabstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor's mehr. Damit bleibt ein Kern von Ländern mit erstklassigem Rating bestehen, deren “AAA“-Bonitätsnote die Kreditwürdigkeit der Rettungsfonds der Region stützt.

S&P hob am Montagabend den Ausblick für das Rating von Luxemburg und Finnland von “negativ” auf “stabil” an. Bei den Niederlanden behielt die Ratingagentur dagegen weiter ihren negativen Ausblick bei.

Neben Finnland, Luxemburg und den Niederland verfügt in der Eurozone nur noch Deutschland über ein “AAA“-Rating von S&P. Frankreich und Österreich wurden vor einem Jahr herabgestuft. Die Niederlande bedachte S&P mit einem negativen Ausblick.

  • Bloomberg
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2 Kommentare zu "AAA-Rating: S&P ändert Ausblick für Luxemburg und Finnland"

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  • Ja ist denn schon Karneval ?

  • Luxemburg ist kein Land, sondern ein Kunstgebilde zum Schaden Deutschlands.

    Genauso könnte sich Nordfriesland selbständig machen; Banken ohne Ende gründen und Steuerfreiheit gewähren.

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