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Alternativen für Anleger Besser als Bundesschatzbriefe

Der Bund sperrt Kleinanleger aus: Diese können ihr Geld künftig nicht mehr direkt bei Vater Staat anlegen. Das klingt dramatischer, als es ist. Für Anleger gibt es sowieso bessere und zugleich sichere Alternativen.
04.07.2012 - 14:05 Uhr
Bundeswertpapiere werden in Zukunft nur noch über die Finanzinstitute gekauft - und nicht mehr direkt beim Staat. Quelle: dpa

Bundeswertpapiere werden in Zukunft nur noch über die Finanzinstitute gekauft - und nicht mehr direkt beim Staat.

(Foto: dpa)

Frankfurt Privatanleger, die Vater Staat künftig Geld leihen wollen, müssen das künftig über Banken machen und den Instituten dafür Gebühren zahlen. Darüber informierte die Finanzagentur gestern Anleger im Internet, nachdem das Handelsblatt über entsprechende Pläne des Bundesfinanzministeriums berichtet hatte.

Fest steht derzeit: Neue Schuldbuchkonten können Sparer bei der Agentur nur noch bis Ende des Jahres eröffnen. Auf bestehende Konten können sie neue börsennotierte Bundeswertpapiere nur bis 21. August übertragen. Neue Serien der Bundesschatzbriefe und Finanzierungsschätze gibt es nur noch bis Jahresende. Und auch mit der Tagesanleihe und dem gebührenfreien Erwerb von fünfjährigen Bundesobligationen ist Ende des Jahres Schluss. Immerhin: Die rund 335.000 Konten, auf denen Sparer 8,5 Milliarden Euro angelegt haben, werden weitergeführt, bis alle darin verwalteten Bundeswertpapiere ausgelaufen sind.

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