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Anlegerflucht Run auf deutsche Staatsanleihen nach Ratingschock

Wegen der angekündigten Herabstufung mehrerer Euro-Länder durch die Ratingagentur S+P flüchteten sich zahlreiche Anleger in deutsche Staatsanleihen. Die Renditen fielen teils auf historische Tiefststände.
13.01.2012 - 19:06 Uhr
Die Anleger bauen nach dem Rundumschlag durch S&P vor allem auf deutsche Staatsanleihen. Quelle: dpa

Die Anleger bauen nach dem Rundumschlag durch S&P vor allem auf deutsche Staatsanleihen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Meldungen über eine Herabstufung von Frankreich und Österreich durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) haben Anleger zum Wochenausklang in den sicheren Hafen deutscher Staatspapiere getrieben. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future durchbrach am Freitagnachmittag erstmals die Marke von 140 Punkten. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug bis auf 1,74 Prozent. In den fünf- und dreißigjährigen Laufzeiten sanken die Renditen auf historische Tiefststände.

Laut Finanzkreisen will S&P noch im Laufe des Abends mehrere Länder der Eurozone herabstufen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa sind auch die bisherigen „AAA“-Staaten Frankreich und Österreich betroffen. Darüber hinaus wurden in Finanzkreisen die beiden Euro-Schwergerichte Italien und Spanien sowie Belgien und Portugal als mögliche Abstufungskandidaten genannt. Anfang Dezember hatte S&P die gesamte Eurozone unter verschärfte Beobachtung gestellt.

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