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Anleihe-Auktion Italien vertraut auf den „Draghi-Effekt“

Die Zinsen italienischer Anleihen steigen. Die Wirkung des EZB-Kaufprogramms scheint nachzulassen. Die Chefin der italienischen Schuldenagentur will davon nichts wissen und beteuert: „Der Draghi-Effekt wird anhalten“.
10.10.2012 Update: 10.10.2012 - 13:40 Uhr
Eine Ein-Euromünze liegt auf der Landesfahne von Italien. Quelle: dpa

Eine Ein-Euromünze liegt auf der Landesfahne von Italien.

(Foto: dpa)

Rom / Frankfurt Die beruhigende Wirkung des neuen Anleihekaufprogramms der Europäischen Zentralbank (EZB) scheint sich weiter abzuschwächen: Das Euro-Krisenland Italien musste bei einer Versteigerung von Geldmarktpapieren mit einer Laufzeit von einem Jahr einen höheren Zinssatz akzeptieren, wie aus Zahlen der nationalen Notenbank in Rom hervorgeht. Die durchschnittliche Rendite stieg demnach von 1,69 Prozent bei einer Auktion Mitte September auf 1,94 Prozent.

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