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Anleihe-Auktionen Frankreich und Spanien locken Investoren an

Erfolgreiche Anleihe-Verkäufe von Spanien und Frankreich. Die Zinsen gingen zurück, die Nachfrage war ausreichend hoch und die Kasse klingelt. Deutlich ist aber auch, dass Spanien weitaus mehr Sorgen mit den Zinsen hat.
02.02.2012 - 15:30 Uhr
Spanische Euros: Das Land konnte sich gut refinanzieren. Quelle: dpa

Spanische Euros: Das Land konnte sich gut refinanzieren.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Madrid/Paris An den europäischen Rentenmärkten haben viele Anleger am Donnerstag Kasse gemacht. Vor allem bei den Anleihen Italiens und Spaniens führten Kursverluste zu wieder leicht anziehenden Renditen. Dessen ungeachtet konnte sich Spanien problemlos am Kapitalmarkt wie geplant mit 4,6 Milliarden Euro eindecken. Frankreich nahm über neue langlaufende Anleihen rund acht Milliarden Euro auf. Am Devisenmarkt behauptete sich der Euro mit 1,3130 Dollar knapp, lag aber deutlich unter dem im frühen asiatischen Handel erreichten Tageshoch von 1,3196 Dollar.

„Spanien hatte eine gute Auktion, wenn auch keine überwältigende. Entscheidend ist aber, dass die Zinskosten gesenkt wurden“, erklärte BayernLB-Analyst Sönke J. Siemßen. Spanien hatte drei-, vier- und fünfjährige Anleihen verkauft und musste den Anlegern dafür weniger Rendite als zuletzt bezahlen. Die Nachfrage wurde als stabil bezeichnet. Angesichts der zuletzt starken Nachfrage vor allem inländischer Investoren hat Spanien schon fast ein Fünftel des für 2012 geplanten Anleihe-Volumens begeben.

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