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Anleihe-Emission Deutschland kassiert Geld fürs Schuldenmachen

Finanzminister Wolfgang Schäuble verdient beim Schuldenmachen erneut Geld. Der Bund profitierte auch am Montag von seiner Rolle als sicherer Hafen für Anleger in der Schuldenkrise.
27.08.2012 - 13:06 Uhr
Deutsche Euromünze. Die Schuldenkrise als lukratives Geschäft. Quelle: dpa

Deutsche Euromünze. Die Schuldenkrise als lukratives Geschäft.

(Foto: dpa)

Die Auktion einjähriger Geldmarktpapiere spülte Deutschland 1,975 Milliarden Euro in die Kasse. Die Investoren nahmen eine negative Rendite von durchschnittlich rund 0,025 Prozent in Kauf, um in den Besitz der als ausfallsicher geltenden Papiere zu kommen. Damit kassierte der Bund eine Prämie, statt den Investoren eine Rendite zu zahlen. Bei der vorigen Emission im Juli lag die Rendite bei minus 0,054 Prozent. Dennoch war die Nachfrage der Anleger erneut größer als das Angebot, die aktuelle Auktion war 2,0-fach (zuvor 2,3-fach) überzeichnet.
Die Zinsen für Bundeswertpapiere sind zuletzt in den Keller gerauscht. Denn in der Schuldenkrise meiden viele Investoren risikoreiche Anlagen und verzichten damit auf höhere Renditen. Dies führte wiederholt dazu, dass etwa Deutschland, die Niederlande, Frankreich und jüngst auch der Rettungsfonds EFSF bereits Prämien fürs Schuldenmachen erhielten statt die Investoren mit Renditen ködern zu müssen.



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