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Anleihemarkt Draghi hat den Finger am Abzug

Es kann losgehen: Die Europäische Zentralbank steht kurz vor dem Start ihres Anleihekaufprogramms. Alle Details seien ausgearbeitet, heißt es. Bundesbankpräsident Weidmann wiederholt seine Warnung.
10.10.2012 - 10:05 Uhr
EZB-Chef Mario Draghi:

EZB-Chef Mario Draghi: "Werden alles tun, um den Euro zu retten."

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Europäische Zentralbank (EZB) ist nach Aussage ihres Vizepräsidenten Vitor Constancio jederzeit bereit, mit dem Kauf von Anleihen notleidender Staaten zu beginnen. Die betreffenden Staaten müssten allerdings den damit verbundenen Auflagen zustimmen, sagte Constancio am Mittwoch in einem Interview in Tokio hinzu.

Der Prozess zur Bewilligung von Anleihekäufen innerhalb der EZB stehe. „Wir haben intern alle Details ausgearbeitet, um einen angemessenen Weg zu haben, jeden Tag die Entscheidung treffen zu können“, erklärte der EZB-Vizepräsident. „Wir schauen uns einen kleinen Satz von Variablen an, um über die Auflagen für unsere konkreten Interventionen zu entscheiden.“

EZB-Präsident Mario Draghi hatte Anfang September ein neues Programm zum unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen verkündet. Es ist jedoch Staaten vorbehalten, die Hilfen bei Euro-Stabilitätsfonds ESM beantragt und sich dabei zur Umsetzung von Sparanstrengungen zur Reduzierung ihres Haushaltsdefizits verpflichtet haben.

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