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Anleihen Anleger misstrauen Südeuropa

Die Entspannung währte nur kurz: Die Rendite für spanische und italienische Staatsanleihen ist wieder auf dem Vormarsch. Im Fokus stehen die Regierungschefs beider Länder.
04.02.2013 - 10:12 Uhr
Die steigenden Refinanzierungskosten für Spanien und Italien bereitet vielen Börsianer wieder sorgen. Quelle: dpa

Die steigenden Refinanzierungskosten für Spanien und Italien bereitet vielen Börsianer wieder sorgen.

(Foto: dpa)

Angesichts des Korruptionsverdachtes gegen den spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy haben sich Anleger am Montag von Staatsanleihen des Landes getrennt. Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen Titel stieg auf 5,343 Prozent von 5,215 Prozent am Freitag.

Die Rendite der entsprechenden italienischen Papiere stieg auf 4,42 von 4,33 Prozent. Hier verunsichere der Skandal um die älteste Bank der Welt, Monte dei Paschi di Siena (BMPS), sagten Börsianer. Anleger fürchteten, dass die Affäre dem vom ehemaligen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi geführten Mitte-Rechts-Bündnis Auftrieb gibt. Ende des Monats soll in Italien gewählt werden.

BMPS-Aktien setzten unterdessen ihre Talfahrt fort und fielen um 4,6 Prozent auf 0,22 Euro, bevor sie vom Handel ausgesetzt wurden. Damit hat das Institut binnen zwei Wochen ein Viertel seines Börsenwertes eingebüßt.

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