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Anleihen Das teure Wachstum der Immobilien-AGs

Mit Zinsen um sechs Prozent zahlen Immobilien-AGs Anleihen-Käufern oft mehr als der Bank. Doch trotzdem legen sie immer neue Anleihen auf.
30.07.2011 - 08:53 Uhr
Große Bauprojekte wie hier in Stralsund finanzieren die Immobilien-AGs zum Teil über Anleihen. Quelle: dpa

Große Bauprojekte wie hier in Stralsund finanzieren die Immobilien-AGs zum Teil über Anleihen.

(Foto: dpa)

Ob groß, ob klein, deutsche Immobilienunternehmen wollen wachsen. Dazu brauchen sie Geld. Das holen sich einige nun, indem sie Anleihen auflegen. Ganz ohne oder mit allenfalls mittelmäßigen Bonitätsnoten einer Ratingagentur zahlen sie Zinsen, die weit höher sind als die für ein klassisches Immobiliendarlehen von einer Bank.

Das erscheint auf den ersten Blick widersinnig. Doch Thomas Martin, der für die Bank HSBC Trinkaus Immobilienaktien beobachtet, hat Verständnis: „Wenn eine Gesellschaft an einem Bietprozess um eine Immobilie teilnimmt, muss Geld da sein.“ Der Geldzufluss aus der Anleihe erhöht die Liquidität und damit auch die Flexibilität.

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