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Anleihen Rege Nachfrage nach Anleihen aus Spanien und Frankreich

Spanische und französische Anleihen sind begehrt: Weder die Spendenaffäre um Regierungschef Rajoy in Spanien noch der Verlust des Top-Ratings von Frankreich wirken sich negativ auf die Emission neuer Papiere aus.
18.07.2013 Update: 18.07.2013 - 12:24 Uhr
Das Euro-Zeichen leuchtet vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main. Die Renditen zehnjähriger deutscher Bundesanleihen sind am Donnerstagmorgen um gut einen Basispunkt auf 1,53 Prozent gefallen. Quelle: dpa

Das Euro-Zeichen leuchtet vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main. Die Renditen zehnjähriger deutscher Bundesanleihen sind am Donnerstagmorgen um gut einen Basispunkt auf 1,53 Prozent gefallen.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Madrid/Paris Spanien begab Bonds im Volumen von insgesamt 3,1 Milliarden Euro - mehr als eigentlich angepeilt. Die Renditen für alle drei Papiere mit unterschiedlichen Laufzeiten - bis 2016, 2018 und 2023 - sanken verglichen zu der vorangegangenen Auktion vor wenigen Wochen. So muss Spanien für die dreijährigen Papiere beispielsweise nur noch eine Rendite von 2,768 (zuvor: 2,875) Prozent zahlen, für die Langläufer 4,723 (4,765) Prozent.

Auch Frankreich emittierte Anleihen mit drei verschiedenen Laufzeiten - zweieinhalb bis fünf Jahre. Das Volumen betrug insgesamt knapp acht Milliarden Euro. Die Papiere waren fast dreifach überzeichnet. Die Rendite für den Fünfjahres-Bond sank auf 1,09 Prozent von zuletzt 1,24 Prozent.

Die Renditen zehnjähriger deutscher Bundesanleihen sind am Donnerstag um drei Basispunkte auf 1,52 Prozent gefallen. Der Bund-Future legte 23 Basispunkte auf 144,17 Prozent zu. Bei US-Treasuries fiel die Rendite um einen Basispunkt auf 2,48 Prozent.

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