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Die Bank Santander verstößt gegen ein ungeschriebenes Gesetz auf dem Markt für sogenannte Coco-Bonds. Der Fall könnte Signalwirkung für die Branche haben.

Kommentare

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  • Mangelnde Transparenz sehe ich nicht. Auf der Bilanzpressekonferenz hat José Antonio Álvarez bereits mitgeteilt, dass es eine rein wirtschaftliche Entscheidung bezüglich der Kündigung der Anleihe geben werde.
    Banco Santander spart sich 12 Mio. EUR/Jahr durch diese Entscheidungen. Somit ist es nachvollziehbar, aktuell die Anleihe weiter im Markt zu lassen.
    Die Investoren, die Cocos in ihren Portfolios halten, dürfte diese Entscheidung keinesfalls überraschen.

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