Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Anleihen von Euro-Südländern Nichts wie weg hier

Wegen der Unruhe an den Märkten fliehen Investoren in als sicher geltende Staatsanleihen, allen voran deutsche. Länder wie Portugal meiden sie, die Risikoprämien steigen rasant. Kocht die Euro-Krise wieder hoch?
15.02.2016 - 11:47 Uhr
Anleger misstrauen der neuen Links-Regierung Portugals. Quelle: dapd
Frau auf einem Balkon in Porto

Anleger misstrauen der neuen Links-Regierung Portugals.

(Foto: dapd)

Frankfurt, London Die Zahl ist gigantisch. Rund 680 Milliarden Euro hat die Europäische Zentralbank seit vergangenem März in die Hand genommen, um über ihr Anleihekaufprogramm Zinspapiere aus der Euro-Zone zu kaufen. Und jetzt? „Im Prinzip ist EZB-Chef Mario Draghi auf Los zurückgekehrt, und die Euro-Zone erreicht das nächste Krisenniveau“, sagt Dave Chappell, Fondsmanager bei Columbia Threadneedle. Draghis Anleihekaufprogramm habe „zeitweise einige Probleme übertüncht, aber nie richtig gelöst“.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Anleihen von Euro-Südländern - Nichts wie weg hier
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%