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Anleihen Wo Anleger bei Bank-Werten attraktive Renditen finden

Aktien von Geldhäusern aus Europa wirken wegen des Dividendenverbots vorerst unattraktiv. Doch es gibt eine Alternative.
17.08.2020 - 04:00 Uhr
Die EZB macht Deutscher Bank, Commerzbank und Co. strenge Vorgaben bei der Ausschüttung von Dividenden. Quelle: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt
Blick auf die EZB und das Frankfurter Bankenviertel

Die EZB macht Deutscher Bank, Commerzbank und Co. strenge Vorgaben bei der Ausschüttung von Dividenden.

(Foto: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt)

Frankfurt Seine Ungeduld konnte Jean Pierre Mustier nur mühsam verbergen. Der Unicredit-CEO sagte vor einigen Wochen bei einem Branchentreffen in Frankfurt: „Internationale Investoren müssen Klarheit haben, wie europäische Banken in Zukunft Dividenden zahlen können.“ Die Geldhäuser stünden stark unter Druck, Kapital anzuziehen. „Wir müssen den Investoren zeigen, dass europäische Banken ein gutes Investment sein können.“

Die Ungeduld des Chefs der größten italienischen Bank hat einen einfachen Grund: In der Coronakrise hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Banken angewiesen, keine Dividenden auszuschütten oder Aktien zurückzukaufen. Diese Anweisung hat die Bankenaufsicht der EZB kürzlich bis Januar 2021 verlängert. Angesichts des schlimmsten Wirtschaftsabschwungs seit Jahrzehnten zählt für die Banken vor allem eines: Stabilität.

Doch die Stabilität ist teuer erkauft: Den Bank-Chefs gehen zunehmend die Argumente aus, warum Investoren noch Bankaktien halten sollte. Zahlreiche Titel erholen sich nur schleppend von dem Tiefs im März. Die fehlende Aussicht auf Aktionärsgeschenke trübt das Bild weiter.

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