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Anleihenbericht Anleger suchen Anleihen aus Schwellenländern

Der erwachende Risikoappetit der Investoren hat gestern die Kurse von Schwellenländeranleihen auf den höchsten Stand seit zwei Wochen getrieben. Der Renditeaufschlag gegenüber US-Treasuries fiel auf 3,66 Prozentpunkte, den niedrigste Wert seit dem 21. August, wie der EMBI+ Index von JPMorgan Chase & Co belegt. Dahinter stehen Stabilisierungssignale einzelner Staaten.

HB FRANKFURT. Der Renditeaufschlag für russische Staatsanleihen gegenüber US-Treasuries fiel um neun Basispunkte auf den tiefsten Stand seit einem Monat. Russlands Finanzminister Alexej Kudrin erklärte, die russische Wirtschaft werde im dritten Quartal wachsen.

Der türkische Notenbankgouverneur Durmus Yilmaz sagte beim Londoner Treffen der G20-Finanzminister und Notenbanker am Samstag, sein Land komme ohne IWF-Kredite aus, wenn die Regierung weiterhin eine disziplinierten Haushaltspolitik verfolge. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten zwei Basispunkte niedriger bei 3,22 Prozent. Der Bund-Future war kaum verändert bei 121,50 Prozent.

Am Primärmarkt kündigte Italien 30-jährige Anleihen an. Innerhalb der Eurozone ist Italien der am höchsten verschuldete Staat. Nach Angaben des Finanzministeriums will Italien im laufenden Jahr Bonds im Volumen von 220 Mrd. Euro begeben, zehn Prozent mehr als 2008.

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