Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Anleihenbericht EZB-Bericht heizt Nachfrage nach Bonds an

Die Kurse am europäischen Anleihemarkt haben am Donnerstag zugelegt. Die Renditen gerieten entsprechend unter Druck. Die der zehnjährigen Bundesanleihen fiel vom höchsten Stand in knapp vier Wochen um sieben Basispunkte auf 3,33 Prozent.

HB FRANKFURT. Der Bund-Future stieg 43 Basispunkte auf 120,91 Prozent. Staatsanleihen waren gefragt, nachdem die Europäische Zentralbank im Editorial ihres Monatsberichtes die Erholung der Wirtschaft der Eurozone aus der Rezession als „holprig“ bezeichnete und zugleich signalisierte, dass die Inflation „gedrückt“ bleiben werde.

Derweil gleichen sich die Renditeunterschiede innerhalb der Staaten der Eurozone weiter an. Der Spread zwischen zehnjährigen Bonds aus Spanien und deutschen Papieren mit gleicher Laufzeit fiel um sechs Basispunkte auf 54 Basispunkte. Die UBS schätzt, dass sich Bonds der Euro-Peripherie besser entwickeln werden als deutsche Staatsanleihen und nannte in einem Bericht Anleihen aus Spanien und Irland.

In den USA rentierten Treasuries mit Fälligkeit in zehn Jahren sechs Basispunkte niedriger bei 3,41 Prozent. Am Primärmarkt beschaffte sich Italiens größter Versorger Enel vier Milliarden Euro in Tranchen von sieben und 13 Jahren Laufzeit. Weitere 2,25 Mrd. britische Pfund platzierten die Italiener mit Laufzeiten von 15 und 31 Jahren.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite
Serviceangebote