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Anleihenbericht US-Bondrenditen steigen nach Hauspreisdaten

Daten vom US-Eigenheimmarkt haben am Dienstag für sinkende Kurse und steigende Renditen am US-Bondmarkt gesorgt. Im Euro-Raum stiegen die Bondkurse. In 20 US-Metropolen sind die Hauspreise in den zwölf Monaten bis Juli weniger gefallen als die Ökonomen erwartet hatten.

HB FRANKFURT. Der S&P/Case-Shiller Hauspreisindex sank auf Jahresbasis 13,3 Prozent, was der geringste Rückgang seit 17 Monaten ist. Gegenüber dem Vormonat zog er um 1,2 Prozent an. Gebremst wurde der Anstieg der Bondkurse von schwachen Zahlen zum Verbrauchervertrauen und der Aussicht auf weitere Wertpapierkäufe der US-Notenbank Federal Reserve. Bei den US-Verbrauchern ist das Vertrauen im September überraschend gesunken.

Zehnjährige Treasuries rentierten bei 3,32 Prozent drei Basispunkte höher. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen, die Benchmark für den Euro-Raum, fiel um einen Basispunkt auf 3,25 Prozent. Bei 121,41 Prozent notierte der Terminkontrakt Bund-Future 16 Basispunkte niedriger.

Am Primärmarkt nahm Großbritannien 3,75 Mrd. Pfund über ein 2022 fälliges Papier auf. Italien begab drei Anleihen im Gesamtvolumen von fast zehn Mrd. Euro. Im Unternehmenssegment hegen der Tourismuskonzern Tui Travel, der französische Autobauer Renault, der Lkw-Hersteller Volvo und der Stahlproduzent Salzgitter Emissionspläne.

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