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Anleihenmärkte Bundesanleihen steigen, Papiere aus Krisenstaaten sind gefragt

Zehnjährige Bundesanleihen legen am Dienstag zu, die US-Pendants stagnieren. Spanische, italienische und portugiesische Bonds hingegen sind gefragt wie lange nicht. Denn Investoren erwarten weitere Initative von der EZB.
27.05.2014 Update: 27.05.2014 - 17:45 Uhr
Zehnjährige Bundesanleihen zeigten sich nahezu unverändert (Symbolbild). Quelle: dpa

Zehnjährige Bundesanleihen zeigten sich nahezu unverändert (Symbolbild).

(Foto: dpa)

Zehnjährige Bundesanleihen rentierten bei 1,38 Prozent drei Basispunkte niedriger. Am Terminmarkt stieg der Bund-Future in der Spitze um 36 Basispunkte auf 146,45 Prozent, den höchsten Stand seit dem 19. Mai. EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny hatte gesagt, dass die niedrige Inflation das Wachstum bremse.

Spanische und portugiesische Bonds waren erneut gefragt, da die Anleger darauf setzen, dass die Europäische Zentralbank in der nächsten Woche weitere konjunkturfördernde Maßnahmen erwägen wird. Impulse könnten im Tagesverlauf von einem EZB-Forum in Sintra ausgehen, wo EZB-Präsident Mario Draghi an einer Diskussionsrunde teilnehmen wird. Zehnjährige spanische Anleihen rentierten bei 2,86 Prozent drei Basispunkte niedriger. Die Rendite von portugiesischen Papieren gleicher Laufzeit sank um vier Basispunkte auf 3,61 Prozent.

„Wir nähern uns der EZB-Sitzung, und es wird überwiegend erwartet, dass ein weiteres Lockerungspaket eingeführt wird“, sagte Jan von Gerich, Stratege für festverzinsliche Papiere bei Nordea Bank AB in Helsinki. „Der Trend geht weiter in Richtung niedrigere Renditen.”

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