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Anleihenmärkte S&P erhöht Rating für Ungarn

Einst bekannt für seinen „Gulasch-Kommunismus“, ist das neue Ungarn heute wieder auf dem Weg der wirtschaftlichen Erholung mit realen Lohnzuwächsen.
Update: 18.02.2019 - 13:58 Uhr Kommentieren
Das angeleuchtete Parlament in Budapest: Die Ratingagentur S&P bescheinigt Ungarn deutliche Fortschritte in der wirtschaftlichen Stabilisierung. Quelle: dpa
Budapest

Das angeleuchtete Parlament in Budapest: Die Ratingagentur S&P bescheinigt Ungarn deutliche Fortschritte in der wirtschaftlichen Stabilisierung.

(Foto: dpa)

Die US-Ratingagentur S&P sieht die Kreditwürdigkeit Ungarns optimistischer als zuletzt. Die Bonitätswächter hoben am Freitag die Bewertung der langfristigen Verbindlichkeiten auf „BBB“ von zuvor „BBB-“ an. Damit bescheinigt die Agentur dem Land eine befriedigende Bonität. Grund für die Anhebung seien das solide Wirtschaftswachstum und eine sinkende Staatsverschuldung in Ungarn. Zudem trügen hohe private Sparguthaben und reale Lohnzuwächse zu einer robusten Inlandsnachfrage bei. Der Ausblick sei auf „stabil“ von zuvor „positiv“ gesetzt worden. Damit erwartet die Agentur auch auf absehbare Zeit keine Veränderung der Lage.

  • rtr
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